Christine Dohms . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Foto: © Christine Dohms

Christine Dohms

Ich gehe in der Malerei neue Wege, indem ich die Kamera wie einen Pinsel verwende. Am Computer lege ich die Schichten wie bei der Lasurtechnik übereinander, so dass neue Farben und Strukturen entstehen. Meine Arbeiten nenne ich Lightscapes – Landschaften aus Licht.
Auch wenn ich mit dem Medium Fotografie arbeite, verstehe ich mich immer als Malerin.

07/2024

Karin Dorn-Tetzlaff . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Foto: © Coco Wezstein, 09.2023

Karin Dorn-Tetzlaff

Meine Papierarbeiten und Installationen aus gebranntem und glasiertem Ton spiegeln die Urkraft, Verwandlung und Schönheit der Natur.
Unser Menschsein ist als Teil davon darin eingebettet.
In meinen Zeichnungen begegnet uns oft Zartes in einem weiten Raum.
Installationen atmen Geheimnisvolles. Atmosphärisch durchdrungene Räume entstehen.
Seit 2014 widme ich mich der Werkreihe „Gärten der Erinnerung |gardens of remembrance“ und arbeite mit alten Fotos aus dem Sudetenland und Schlesien. Die Heimat, die meine Eltern als 15-Jährige verlassen mussten.
Diese Arbeiten öffnen Erinnerungsräume. Verlust, Trauer, Sehnsucht und die Suche nach Identität haben hier ein Zuhause.

 

www.karindorntetzlaff.de
www.instagram.com/karindorntetzlaff/

04/2024

Andréa Ferraz . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Foto: © Thomas Ferraz Nagl, 2024

Andréa Ferraz

Raum ist für mich ein komplexes Phänomen, das sich nicht nur durch seine geometrischen Formen, sondern auch durch seine ästhetischen und emotionalen Qualitäten auszeichnet.
Das Zusammenspiel von Luft und Licht, begleitet von vielfältigen Düften, die ich mit all meinen Sinnen wahrnehme, inspirieren mich und rufen Erinnerungen hervor.
Meine Bilder, Druckgrafiken, Skulpturen und Reliefs erkunden die Besonderheit des „Raumes“. Sie zeigen bewohnte und unbewohnte Orte, sowohl Innen- als auch Außenräume und betrachten sie als Ausdruck des menschlichen Lebens.

Artist Statement 2024

www.andreaferraz.de

04/2024

Carola Dewor . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Foto: © Carola Dewor
Carola Dewor

In einem Raum zu sein bedeutet, die Dimension, das Licht, die Luft, die Farben und Dinge mit meinem Körper und meinen Sinnen wahrzunehmen. Es ist ein intensiver Prozess, tief in eine Atmosphäre einzutauchen und dem, was mich inspiriert, meine eigene Interpretation zu geben. Und immer wieder staune ich über das Wunder, dass ich diese Empfindungen durch die Malerei direkt sichtbar machen kann. Ich lade die Betrachter ein, diese Bildräume zu betreten und sich selbst zu entdecken.

01/2024

verstoffwechselt . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Foto: © Gudrun Staiger & Rudi Beutinger, 2023
verstoffwechselt – Gudrun Staiger und Rudi Beutinger

Seit 1994 arbeiten wir als Künstlerduo verstoffwechselt zusammen.
Die Bezeichnung für die künstlerische Zusammenarbeit besitzt programmatischen Charakter und weist auf eine Herangehensweise hin, die mit Prozessen der Umwandlung und Transformation verbunden ist. Dabei ist es uns wichtig, immer von der Idee zum Medium zu arbeiten. Dadurch ergibt sich ein breites Spektrum ganz unterschiedlicher, zumeist konzept- und kontextueller Arbeiten des soziokulturellen Wertesystems, Umweltproblematiken wie Plastikmüll und Klimawandel sowie aktuelle politische Themen.
 

11/2023

Hans Gunsch . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Foto Urheber: C. Gunsch, 2023

Hans Gunsch

Ich bearbeite in Malerei und Zeichnungen das Thema „Mensch – Menschenbild“. Der Mensch im Farbraum und in seinen vielfältigen Beziehungen zu sich und anderen, der Mensch in Ruhe und in Bewegung. Der Mensch aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet fasziniert mich und treibt mich fortwährend an.

Ich gehe von keiner konkreten Bildvorstellung aus, sondern finde, wenn es den gelingt, im Malprozess zu einer Idee. Dabei verbinde ich unterschiedliche Motive aus verschiedenen Zeitebenen. Erinnerungen werden mit fotografischen Vorlagen und Arbeiten nach Modell kombiniert. Es sind im Grunde Eindrucks- und Momentcollagen.

Meine Bilder sind wie der Anfang einer Geschichte. Wohin die Reise geht, entscheiden die Betrachtenden.

www.hansgunsch.de
www.instagram.com/hansgunsch

06/2023

Carlo Weiß . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Fotograf: Wolfgang Schmidt, 2023

Carlo Weiß

Kunst kommt von Müssen

Gefühle und Gedanken in Kunst zu fassen und dabei den Befindlichkeiten und Sehnsüchten der Menschen nachzuspüren, das ist meine Antriebsfeder.

Zinn und Holz sind dafür wesentliche Materialien.
Ich arbeite mit Gussformen verschiedener Art.
Industriell gefertigter Zinnkitsch wird durch die Hitze beim Einschmelzen auf Neustart gesetzt. Der Hirsch wird zum Jesus, der sich vom Kreuz befreit hat.

Meine Arbeiten sind zum einen Teil thematisch.
Sie beinhalten Geschehnisse, die oft nicht in Worte zu fassen sind. Der künstlerische Umgang mit den Lebensthemen hilft mir, ihnen Fassung und Form zu geben.
Meine Kunst hat einen Anlass, aber es gibt keinen Appell.
Aber ich habe Freude daran, die Sehgewohnheiten der Betrachter herauszufordern. Zu pisaken.

Und dann zum anderen die Werke, in denen die Formen, die Farben, die Materialien miteinander kommunizieren und Spannung erzeugen – Wucht oder Leichtigkeit.
Die Themen dieser Werke liegen im Auge der Betrachtenden.
Vom selben Stück sind die einen bedrückt, die anderen erleichtert, erfreut oder gelangweilt, abgestoßen oder begeistert – wenn meine Kunst sie zu erreichen vermag.

Ich will den genauen Blick der Betrachtenden, ich will Denkprozesse anregen: Im Idealfall gelingt es, dass Betrachtende über Sinn und Zweck und Oberflächen rätseln und Positionen beziehen.

Um es mit Peter Rühmkorf zu sagen: Hier nichts gewollt zu haben, ist so gut wie verspielt……

www.carlo-weiss.de

06/2023

Moritz Dümmel . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Künstlerfoto: © 2023 Jana Dümmel

Moritz Dümmel

Freiheit bedeutet, eine andere Sicht auf das gewohnte Umfeld zu gewinnen, Neues zu erfahren. Warum nicht also die Freiheit nutzen und die gewohnten Strukturen durchbrechen und unkonventionelle Wege gehen? Die grundlegende Freiheit der Entscheidung ist das, was uns als Menschen ausmacht – selbst in scheinbar ausweglosen Situationen. Die Kunst ist diese Freiheit. Sie ist ein stetiger Austausch mit sich selbst und mit seinen Betrachtern. Man darf nicht stehen bleiben, sondern muss sich stetig weiter entwickeln und sich immer wieder neu erfinden – also Entscheidungen treffen und Türen durchschreiten.

Künstler-Statement

05/2023

Markus Wilke . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Fotografie: Emília Horpácsi Foto&Grafie 2023

Markus Wilke

Schon immer bin ich in der Kunst von dem ausgegangen, was ich vorfinde, was es gibt. Gleichermaßen interessiert es mich, dieses in einen anderen Kontext zu stellen, neue Sichtweisen zu erschließen. Dabei bin ich ein leidenschaftlich gegenständlicher Maler der dem Betrachter die Möglichkeit geben will der eigenen Wahrnehmung zu folgen, wie es ein abstraktes Bild ermöglicht.
Dazu nutze ich die Anhäufung von massenhaften Material für meine All Over Abstraktion. Vorzugsweise gehe ich von fotografischen Vorlagen diverser Sammelstellen für Schrott und Müll aus. In gegenständlicher Malweise schaffe ich abstrakte Kompositionen von gepresstem, zerquetschten, verschrammten Konsumgütern, Industrieware und Verpackungsmaterial. In der malerischen Umsetzung fügen sich die ihrer Identität beraubten Materialien zu einer amorphen Masse. Als solche baue ich die Bilder Schicht für Schicht auf, ohne jeden einzelnen Gegenstand zu malen, gar abzubilden, aber auch nicht zu verfremden.
Diese Transformation, lässt vollkommen Neues entstehen, basierend auf Althergebrachtem, Es entwickelt sich aus den Dingen der Zivilisation und der Aneignungen unterschiedlichster Kunstepochen, -stilen und Bildwelten verschiedener Künstler eine eigenständige Ästhetik. Im Grunde eine konsequente Entwicklung von Art Brut und Pop Art, die sich dem Profanen und der Konsumgüter angenommen haben um den Kunstbegriff zu erweitern und Gesellschaftliches zu reflektieren.

04/2023

Paul Macleod-Andrews . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Fotografin: Birgit Kathrin Andrews

Paul Macleod-Andrews

Das Problem mit der Inspiration besteht einfach darin, in einem bestimmten Moment bei der Arbeit voll und ganz am Leben zu sein.

Eine allzu klare Vorstellung zu haben, bevor man mit der Arbeit beginnt, ist für mich eine Konstruktion; im Akt des Machens nimmt das Subjekt Gestalt an, im Hinzufügen, Strecken, Wegnehmen und Suchen nach der richtigen und exakten Aussage wird eine Spannung aufgebaut.
Ich erschaffe symbolische und urbane Landschaftsbilder, die aus bebauten Oberflächen bestehen, die zerkratzt, entkernt, ausgehöhlt und mit Spuren versehen sind, um unerzählte Geschichten zu erzählen. Meine „Matter Paintings“ verwenden unkonventionelle Malmaterialien wie Gips, Marmorstaub, Sand und gemahlene Kreide, um reich strukturierte Oberflächen zu schaffen, die das Gefühl von Tiefe in den Werken verstärken. Ich reiße die Oberflächen oft auseinander und baue sie wieder zusammen, was zu einer robusten und taktilen Qualität führt, die mein Interesse an der Erforschung der Beziehung zwischen der Materialität von Kunst und der physischen Welt widerspiegelt. Eines der markantesten Merkmale ist die Verwendung einer Bildsprache, die Elemente des abstrakten Expressionismus mit einem Interesse an Textur und Materialität kombiniert. Ich verwende oft dicke Farbschichten mit anderen Materialien, um reich strukturierte Oberflächen zu schaffen, die den Betrachter einladen, die physikalischen Eigenschaften des Kunstwerks zu erkunden. Obwohl viele Gemälde monochromatisch sind, baue ich Farbe ein, um ein Gefühl von Dramatik und Spannung in den Werken zu erzeugen.

Artist Statement 2023
www.macleod-andrews.com

04/2023

Alexandra Gebhart . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Foto: Quelle www.kuenstlerplatz.de

Alexandra Gebhart

Eine tiefe Sehnsucht nach Schönheit und Leichtem und der darin verborgene Kontrast des Prozesses der Wandlung und des Vergehens, ist eine Auseinandersetzung des Seins und Werdens und der damit verbundenen Innenanschau, die sich verknüpft mit der Außenbewältigung im Bewusstsein und im Geist. Diese Gegensätze möchten veranschaulicht werden und aufgehoben werden, um Balance zu gewinnen. Sich in Zyklen immer wieder neu auf sich selbst einzuschwingen um seiner Echtheit im Kunst erschaffen, gerecht zu werden. Immer tiefer durchzudringen an den Punkt, wo es um die Berührung unserer Seele geht und die Themen künstlerisch transportiert werden auf die Leinwand. Die empatische Wahrnehmung der Existenz, inspiriert durch die Natur, die Weite des Horizonts, die Wärme des Lichts, die Kühle des Schattens, das Fundament der Erde. Der Kreislauf des Lebens und inmitten der Mensch. Die Suche nach der ewigen Geborgenheit in unseren Seelenlandschaften oder der subjekten Wirklichkeitsformen, in der sich der Einzelne befindet.
Von der Gegenständlichen Malerei zur Abstraktion und weiter zur figürlichen Malerei entwickeln sich meine Arbeiten, ob Malerei oder Fotografie, (Projektarbeiten) vorwiegend hin zur weiblichen Figur in Natur und Raum der Poesie. Zu all meinen Figuren im Bild besteht eine mitfühlende Nähe. Der abstrakte Umraum vermittelt eine umhüllende Wirklichkeit. Das Bildsujet und sein inneres Wesen ist das Model, die Bildfigur, die in einer Zweischichtigkeit gesehen wird. Zum einen gemalt in einem symbolischen Bewusstsein, wobei dem Bildsubjekt Attribute, in Natur und Raum an die Seite gegeben werden um die Seele zu stärken und Geschichten zu erzählen. Geschichten von Mut und Stark sein, Vewundungen, die gesehen werden.Groteske Dramen, schön verpackt, anrührend und manchmal komisch.
Zum anderen, das reale Bildsubjekt, dessen Ausdruckskraft durch Farbflächengebilde in den Vordergrund gemalt und gehoben werden. Der Hintergrund wird jeglicher Weltabhängikeit suspendiert und bewusst, seinsmäßig tritt das Werk als reine Phänomenalität in Erscheinung. Inspirationen für meine abgeschlossenen Serien bekomme ich aus verschiedener Literatur, Mytologie,Fotos, Magazine und Journale. Es entstehen keine Abbilder sondern freie Assoziationen der Figuren.

Artist statement 2022
www.alexandra-gebhart.de

03/2022

Isabelle Hannemann . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Fotograf: ©Jürgen Pollak, 2019
Isabelle Hannemann

In meiner Malerei und Grafik steht die Frage nach dem Mensch in seiner Umwelt im Mittelpunkt: Leute mit ihren Nöten, Ängsten, Glücksmomenten, Eigenheiten, Unternehmungen, ihren Vorlieben und Beziehungen und ihrer sozialen Verankerung und Verantwortung.
Ich beobachte sehr gerne und komme dadurch oft im Alltag auf meine Bildideen.
Dabei interessiere ich mich für das Verhältnis von individuell Erlebtem und gesellschaftlichen Phänomenen im Zusammenhang mit der alltäglich hereinbrechenden Bilderflut.
Themen wie Gleichberechtigung, Kindererziehung, Umgang mit der Extremsituation einer Pandemie und Umweltschutz spielen hier eine Rolle.

https://www.isabellehannemann.de

02/2022

Rea Siegel Ketros . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Fotografin: Claudia Fy
Rea Siegel Ketros

„Die Lichtfelder“
Vor zwanzig Jahren habe ich „Hinter-Licht-Bilder“ gemalt. Es waren Bilder auf Nessel, die von der Rückseite her beleuchtet wurden und Transparenz entstehen ließen. Dann knipste ich das Licht aus. Es folgten die „Schwarzarbeiten“, die sich mit dem „inneren Dunkelgrund“ auf schwarzer Leinwand beschäftigten, – eine Reise ins Unterbewusstsein. Auch die darauf folgenden „Wortklangbilder“ waren mit Schwarzbildern durchzogen.

Aber inzwischen habe ich das Licht, das aus der Farbe selbst kommt, erfahren. Ich lasse die Farbstücke leuchten, suche keine Ablenkung durch Struktur oder Formenvielfalt. – Durch die radikale Reduktion der Form gewinnt die Farbe neue Bedeutsamkeit. Ihre Energie entfaltet sich ohne Begründung als ihr eigenes Dasein: Sie ist. – Sie spricht. – Sie agiert.

Die Konzentration auf wenige Farbflächen schafft eine andere Wahrnehmung: Intensität und Bewusstheit verstärken sich. Ein „Versinken“ in der Farbe wird möglich. Es ist ein Rückzug aus dem endlosen, unergründlichen Raum, in dem ich mich nicht verlieren will. – Aber statt dessen hat sich ein Hineingehen in „diesen Augenblick“ eingestellt: „nur dies“. Und das schafft Klarheit und Übereinstimmung. Das genügt.

02/2022

Doris-Lidwina Stauss . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Aufbau der Ausstellung “ Netzwerke“ in der Galerie Peripherie/ Sudhaus Tübingen
Fotograf: Gerhard Walter Feuchter, Okt. 2021

Doris-Lidwina Stauss

Bei den Arbeiten „Farbklänge I“, die hier zu sehen sind, liegt der Schwerpunkt darauf, die Intensitäten der Farbe auszuloten. Es geht um spezifische Besonderheiten der Farbe, ihrer Tonwerte, Farbkonsistenz und der Wirkung kontrastierender Farbgestaltung.
Zart angelegte Farbflächen verdichten sich zu monochromen Farbfeldern.
In diesem Prozess werden für mich auch Analogien zwischen Farb- und Musikklängen erkennbar.

12/2021

CHC Geiselhart . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Foto von Sascha Schön vom 7. September 2020

CHC Geiselhart

„Vielleicht ist es die einzige Möglichkeit, auf die Tatsache des Seins zu reagieren, indem man ihr etwas ähnlich Rätselhaftes gegenüberstellt.“
(CHC Geiselhart, 1999/2000)

12/2021

Sylvia Wanke . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Fotograf: Helmut Landwehr, 2016
Sylvia Wanke

Über die Kunst zu spielen
Über das Spiel mit der Kunst
Über das Zeug, das Kunst wird und Spiel bleibt:

KunstSpielZeug meint inszenierte Gestaltung: „Kunst macht Theater“ und setzt figürliche, gegenständliche oder abstrakte Objekte in Szene, zeigt bewegliche Spielobjekte, Puppen, mechanische Miniaturen oder Szenerien. Zur Aufführung gebracht werden figürliche Plastiken und Masken tragende Kunstfiguren: Großplastiken im Straßentheater, Puppen, Tier- und Menschenfiguren im Figurentheater und auf der Theater-, Tanz- oder Opernbühne.

Kunst ist Spiel ist Zeug ist Gestaltung ist Imagination ist Metamorphose ist alles.

11/2021

Dagmar Feuerstein . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Fotograf: Ben Oei
Dagmar Feuerstein

Ausgangspunkt für meine Arbeiten sind Fotos. Fotos helfen mir Alltagssituationen einzufangen, sie zu reflektieren und zu transformieren. Das Ergebnis dieses Prozesses wird in meinen Skulpturen visualisiert. Der Schwerpunkt bei der Fotoauswahl liegt in zwischenmenschlichen Beziehungen und Kommunikationsmustern.

11/2021

Heike Renz . . . . wer Profi ist, ist drin !

 


Fotograf: Stephan Üffing, 2020
Heike Renz

Natur.Lebt.
„alles ist im Fluß und jedes Bild wird gestaltet, während es vorrübergeht.“ Ovid
Meine Motive finde ich immer wieder in der Natur.
Meine Bilder sind Momentaufnahmen.Stimmungen der Natur: Gräser, Pflanzen, Landschaften, wie ich sie wahrnehme, empfinde und interpretiere.
Spontan festgehalten, dynamisch in lasierenden Farbschichten aufgebracht, beginnt bei meiner Malweise ein Prozess, in dem sich Formen und Farben auflösen und durch ihr Zusammenspiel ganz eigene, stimmungsvoll abstrahierte Bildwelten entstehen lassen. Das fasziniert mich immer wieder.
„Heike Renz…setzt ihre Emotionen gegenüber der blühenden Natur in Arbeiten um, die durch ihre Spontaneität, ihren sicheren Farbsinn und ihr Gefühl für exzentrisch – dynamische Kompositionen gefallen. Das formale Bilddenken tritt in glücklicher Weise hinter die emotionale Gestaltung zurück und so entstehen Arbeiten, die so frisch daher kommen, dass sie glaubhaft bleiben und mehr sind, als die Fortsetzung eines von manchen ausgetreten geglaubten Sujets.“

Prof.Dr.Helge Bathelt

11/2021